Montag, 14. September 2009
ich wach auf in der nacht
und fühl wie die angst mich packt
versuch mich zu wehren mit aller macht
bevor sie mich an den eiern packt

ich werf mir eine pille ein
du hast mich in tausend stücke zerissen
ich gab die schuld mir allein
konnt dich nie vergessen

sie wissen nicht, wer du bist,
und sie wissen nicht, wer du bist.

die erinnerungen fallen aus meinem kopf
ich schüttel die fotos aus meinem herzen
pack die gelegenheit beim schopf
versuch die kälte zu verschmerzen

ich versuch mich zu bewegen,
stürz mich aus dem fenster,
ich spür erst jetzt den regen
niemand da, um mich zu holen


Komm drück dich her zu mir
Ich rück gleich näher zu dir

Und für Liebe gibt es keine Garantie
Doch glaub mir so sicher wie mit dir war ich mir nie
Und was das Fundament unserer Beziehung ist:
Ich lieb dich so wie du bist

Wie du bist
du weisst
ich lieb dich so
So wie du bist

Bitte sieh mich nicht so streng an
Glaub mir ich will dich nicht verändern
Du weisst es eh es gibt keine außer dir
Also komm nimm die Falten aus der Stirn

So und nur so und nicht anders
Und dich einatmen wollen
Und ich atme dich ein und ich atme dich aus
Einfach bei dir sein und träumen

Es gibt nichts zu gewinnen
Hat man nichts zu verlieren
Und ich werf alles hin
Ich will es riskieren

Freitag, 11. September 2009
verzweifelt festklammernd
unerbittlich festhaltend
hab ich alles verloren

festbeissend
festkettend
verloren

ziele gesetzt
dran geglaubt
verloren

herzblut verspritzt
rundumdieuhr geackert
verloren

los gelassen
nix mehr zu verlieren
egal
Mittwoch, 9. September 2009
jetzt bin ich wieder da
hab die leere gesehen
konnte die dunkelheit fühlen
jeder tag war wie ein jahr

hab bekommen was ich wollte
nicht das was ich brauchte
hab bekommen was ich verdiente
obwohl ich mir selbst vergeben sollte

lebte den letzten tag
wie jeden tag
vegetierte durch den tag
den letzten tag

ich sprach mit der angst
die schlaflosen nächte lang
versuchte einen sinn zu finden
für dieses sinnlose leben

nach was suche ich eigentlich?
keiner hat eine antwort darauf
sie wollen nur mehr davon
und wer macht es richtig?

dann fand ich einen grund
am leben zu bleiben
und arbeitete hart daran
die andere seite zu sehen

ich fand einen grund
los zu lassen
fing an zu lächeln
muss erst wachsen

und ich glaube
das könnte der erste moment sein
in dem ich wirklich lebe
in dem ich lebendig bin
und einen weg gefunden habe
die qual hinter mir zu lassen.


Dienstag, 8. September 2009
bist du da?
bist du allein?

kennst du mich?
kenn ich dich?

ich denk noch oft an dich.
lass die zeit nochmal ran.

ich denke oft an dich.
wünschte dich zu kennen.
wünschte dich zu lieben.

können wir noch sein?
dürfen wir noch sein?

gefühlsjunkie
längst verflossen

ich träumte vom leben
und bekam den tot
vor augen
nur dich
vor augen

leben
lieben
fühlen

bleibt 
die angst
funken von hoffnung

bist du da?


Mittwoch, 22. Juli 2009
Wenn es mir nicht gut geht,
wenn die Welt kalt und grausam ist,
reicht an Gedanke an dich
und ich fühl ein warmes Glühen.

Du bist liebenswert mit 
deinem warmes Lächeln,
deinen sanften Augen.
Mir bleibt nichts übrig
außer dich zu lieben.

Mit jedem Wort wirkst du zärtlicher,
nimmst mir damit meine Angst
und dein verspieltes Lachen
berührt mein armseliges Herz.

Ja, liebenswürdig bist du, 
deinen umwerfenden Charm,
änder das niemals.
Kannst du das arrangieren?
Weil ich dich genauso liebe
wie du jetzt bist.

Montag, 6. Juli 2009
Komm setz dich, nimm es leicht
Wir trinken auf unsere Einsamkeit
Komm setz
dich, nimm es leicht
Hier wo das Vergessen sich weiter reicht

Ich will mich so sinnlos zu betrinken 
und ich will Sex ohne Gefühl
Ich nutz den
Rausch, 
denk mir etwas aus

Und dann fallen mir wieder die Dinge ein
Die
ich noch mal starten könnte
Und der Wille wird Weichen von den schönsten
Ideen
Sie werden am Tage mit dem Rausch vergehen

Ja Und ich fang wieder an mich zu wundern
Wie seltsam ein einziges Wort von
uns klingt

Montag, 29. Juni 2009
ich rede die ganze zeit davon,
wie es zu schaffen wär,
an den untiefen vorbeizukommen,
ohne dass wir was merken.

komm her, komm näher,
denn du bist so wunderschön.

komm ein bisschen näher, lass mich bei dir sein,
ich will über deine Wege wandern,
nur mit dir alleine sein.

du bist die Kerze,
die mir mein Herz versengt,
es zieht mich einfach zu dir hin,
mein Blick ist auf dich verengt.








ich werde langsam vor die hunde gehn,
nein ich weiß, ich renne.

ich werde einfach langsam vor die hunde gehn
mit dem kopf im sand.

ich bin schon lange nicht mehr am boden
ich bin tief drinnen.

ich kann alles tun,
ich kann alles verstehn,
ich komm überall hin,
ich komm überall an,
ich kann alles tun was mir gefällt.
ich muß nur aufstehn.
ich muß nur aufstehn.



Montag, 22. Juni 2009
du musst näher kommen
näher an meine feuer kommen.
damit du nicht mehr so sehr frierst

du musst schon trinken
aus meinem fluss trinken.
damit du nicht mehr durstig bist.

du musst schon rauf
auf meinen berg rauf. 
damit du weißt, wie fliegen ist.

alles ist verdreht
kein oben, kein unten
alles verlebt
bist du hier?
gib dich hin wie ein tropfen
der zum fluss geworden ist
gib dich hin wie ein hauch von dir
der zum sturm geworden ist

und du berührst die welt in dir
und du spürst die energie in dir
dort wo der himmel ist
dort wo das leben ist

ich seh dich in deinem fluss
siehst tief in dich hinein
gibst mir einen letzten kuss
und steigst hinab ins sein

und du berührst die welt in dir
und du spürst die energie in dir
dort wo der himmel ist
dort wo das leben ist
Donnerstag, 18. Juni 2009
nach dem liebemachen.
ich leg meinen kopf in deinem schoß
auf deinen bauch.
wir machen liebe.

mit jedem atemzug, der nach dir riecht
erkenne ich
dass dieses liebemachen nie aufhört.
liebe ist ein tun-wort.

alles ist noch schöner
mein begehren verlangt nach mehr von dir
mehr als je zuvor.
liebe macht liebe.

dann sehe ich
was denen fehlt
die mit elf aufgehört haben
an die Liebe zu glauben

die ab und zu einem trieb folgen
die schnelle befriedigung suchen
um sich hinterher
von einsamkeit und ekel zu säubern

und ich liege nach stunden
noch immer auf deinem bauch
und mache liebe.
Sonntag, 7. Juni 2009
tage, nächte wie im traum
große gefühle
warme gedanken
pass gut auf dich auf

zwei wie eins
einigkeit und ewigkeit
synchron, gleichmäßig
pass gut auf dich auf

gedanken und gespräche
nächtelanges singen
hinhören und mitfühlen
pass gut auf dich auf

wegfahren, trennen
tränen und schmerz
abschied
pass gut auf dich auf

ich hasse die zeile

ich sage: ich liebe dich
um dir zu
zeigen,
daß ich glücklich bin
weil es dich gibt

weil es nicht einfach ist
sich dabei treu zu bleiben
sich nicht zu verschweigen
was einem wichtig ist

ich such nach einem bild für dich
zu zeigen was du für mich bist
ich habe dich solang vermißt
weil es deine Liebe ist

und wie stark es ist
was für ein herrliches leiden!
manchmal wenn ich meinen kopf
ganz zärtlich neben deinen lege
und wir uns ganz tief, ganz tief
in die augen sehen
dann weiß ich, worum es hier geht
und dann weiß ich
wo ich hingehöre


manchmal wenn ich meine hände
ganz zärtlich auf deine lege
und dich ganz tief, ganz tief
unter meiner haut spüre
dann weiß ich, worum es hier geht
und dann weiß ich
wo ich hingehöre


Manchmal wenn ich meine gedanken
ganz zärtlich um dich kreisen lasse
und ich dich ganz tief, ganz tief
in mir spüre
dan weiß ich, worum es hier geht
und dann weiß ich, worum es hier geht
und dann weiß ich
wo ich hingehöre

und ich denke:
scheiß auf die umstände!

Samstag, 30. Mai 2009
erzähl mir die story
wo wir alles änderten
wo wir uns gemeinsam lebten
und uns nicht mehr trennten

hab nicht den verstand verloren
ich gab mein herz an dich
gab dir keine zeit
vereinnamte dich

kein bereuen, es ändert nichts
kein bereuern, es schmerzt nur
sag mir etwas liebevolles
schreib mir eine nachricht

sag mir etwas
es tut mir gut

ein süßer nachgeschmack und fantasien
wie das leben sein könnte
wir hatten die zeit unseres lebens
danke, das ist es wert

alles, was ich sein wollte
alles, vor dem ich weglief
jedesmal, wenn du mich anschaust
jedesmal, wenn du lächelst

ich sitz da,
denk an dich


ich sag mir, dass mit mir alles in ordnung ist
ich scherze mit mir, ich sei auf dem weg
aber alles was wir mir bleibt
ist etwas zeit

ich hab mir neue brillen gekauft
und nehm tanz-unterricht
aber du weißt, es gibt nicht viele schritte,
dich ich alleine machen kann

It's lonely without you
It's lonely without you
It's lonely
without you
It's lonely without you here
warum jetzt was sagen?
laß uns lieber weiter
ich stell dir keine fragen
fühlen uns befreiter

alles was ich dir geben kann ist zeit
lass uns tiefer träumen
du tust dir selbst nicht mehr leid
hast nichts zu versäumen

was sind das für gedanken
laß sie vorbeigehen
hinter all dem verspannten
den wirklichen augenblick sehen

meine wahrheit
deine wahrheit
lass dich dich sein
du bist nicht allein.

in diesem moment
bin ich nur hier mit dir
all diese momente
steh ich hinter dir

und wünsch uns:
wir sind eins
mehr muß nicht sein
lass mich dich spüren
meine hände reden über deinen körper
liebkosen deine haut
ich atme deine stimme

meine zunge klettert deine sommersprossen hoch
meine lungen füllen sich mit deinem duft
meine hände wühlen dein haar
meine augen tanken deine blicke

lass mich du werden
unsere körper sprechen ohne worte
die nackenhaare spielen ihr eigenes spiel
atme die stille

ich schau dir beim schlafen zu
Mittwoch, 15. April 2009
Die zeit ist unsterblich
Der moment gehört nur uns
Nichts ist vergänglich
Für uns

Lass dich einfach fallen
Lehn dich einfach nur zurück
Und hör dich auf zu fragen
Wer deine freunde sind in zehn jahren
Das wirst du dann erfahren

Die zeit ist vergänglich
Doch dieser tag verbindet uns
Seit tagen schon dreht sich alles im kreis
Dein leben geht weiter mit neuem gesicht
Ich hab dich längst verloren
In meinem spiegelbild
Sind meine augen nicht von mir
Denn jeder tag gehört nur dir

Ich hab mich längst verloren
In deinem spiegelbild
Fühl mich zerissen und ausgebrannt
Hab mich in mir verrannt

Es hat sich längst verloren
In meinem spiegelbild
Bleibt alles anders als geplant
Voller hoffnung und gespannt

Ich hab das tagebuch zerrissen
Und fang von vorne an

Da ist der wurm drin.
Des haut net hin.
Da ist der wurm drin.

Da denkst du es geht
Dass es jeder versteht
Dass es endlich weitergeht

Und bleibt es doch gleich
Irgendwie zu weich
Fahl und unsagbar bleich

Aufstehn, atmen und gehen
Immer weiter, ja net stehen
Immer weiter, ja net stehen

Bist am boden und bleibst liegen
Kannst dich net im wind verbiegen
Hast verlernt was es heißt zu siegen

Aufstehen. Atmen. Weitergehen.
Alles andre wär ein seegen.
Mittwoch, 8. April 2009





ich bin weg von dir

und weiß dich immer in meinen gedanken

und weiß nicht wo und wie ich dich treffen soll

und weiß ich kann daran nichts ändern


macht mein essen zur geschmacklichen scheiße

macht die bücher scheiß langweilig

macht die sonne scheiß uninterissant

macht die anrufe von anderen scheiß langweilig

macht lachen scheiß unmöglich

macht die zeit scheiß egal

macht lärm noch scheiß unterträglicher

macht jedes lied scheiß langweilig

macht mich scheiß lethargisch

macht die natur scheiß pathetisch

macht filme zur scheiß zeitverschwendung

macht das internet zur scheiß uninteressanten kronenzeitung


macht mich hoffnungslos

macht mich nicht an



Sonntag, 1. März 2009
Posted by Picasa
Posted by Picasa
Posted by Picasa
Posted by Picasa
Posted by Picasa
Dienstag, 24. Februar 2009
Ich bins nicht den du suchst,
hab dich schon hundertmal verflucht.
Bin nicht dein Zentrum um das sich alles dreht
Fick dich - und meinetwegen hass mich.

Du bists nicht, den ich grade such,
du bists nicht, hab dich schon tausendmal verlucht.
Glaub mir - ich hänge nicht an dir.
Verpiss dich - und meinetwegen hass mich.

Es ist nichts, was du tust.
Dein Denken ist nichts anderes als Frust.
ich bins nicht, der mit dir untergeht.
Leck mich - es ist schon viel zu spät.


Dein bester Freund sagt lass die Finger von ihm.
Doch eine Frage ist sicher mehr als legitim:
Bestimmt dein Herz oder dein Verstand?
Glaubst du du hast so alles in deiner Hand?

Manchmal glaub ich 
das Leben wird wieder normal.
Manchmal glaub ich 
ich bin nicht allein.
Manchmal glaub ich 
alles ist okay.
Manchmal glaub ich 
manchmal glaub ich noch.

Dein Leben ist so einfach
und doch so kompliziert.
Du machst es dir einfach 
und bist dann von allem irritiert. 

Bleibst irgendwie am Leben
und hast doch nichts kapiert.
Du hast dir selbst vergeben
und Angst alles zu verlieren.

Manchmal glaub ich 
das Leben wird wieder normal.
Manchmal glaub ich 
ich bin nicht allein.
Manchmal glaub ich 
alles ist okay.
Manchmal glaub ich 
manchmal glaub ich noch.

Mir ist egal was du von mir denkst.
Mir ist egal an wem du gerade hängst.

Ich kämpf an mir.
Ich häng an dir.
Ich kämpf um dich
und häng an mir.
Sonntag, 15. Februar 2009
Samstag, 14. Februar 2009
Posted by Picasa
Donnerstag, 12. Februar 2009
Fick dich. Fick mich.
Und wir lassen uns gehen.

Vergiss mich. Vergiss dich.
Und lass dich gehen.

Leck mich. Leck dich.
Wir schmecken das Leben.

Zerstör mich. Zerstör dich.
Wir erschaffen uns neu.

Geh weg. Komm her.
Wir lassen uns gehen.

Stell dich dem Leben.
Fühlst du den Schmerz?

Du kannst dir vergeben.
Hör auf dein Herz. 

Montag, 9. Februar 2009
Sonntag, 8. Februar 2009
Freitag, 6. Februar 2009
was waren das für zeiten
ich war sie und
sie war ich
wir waren eins
wir waren frei

wir waren jung und
wir lagen falsch
war aber alles egal
lief alles gut

und wir bekamen was wir wollten
und nicht was wir brauchten
du lachst

wenn du sagst was du sagen willst
und du weißt was du spielen musst
du bist so sicher dass du abhebst
hochnäsig

und du weißt die dinge, die du wissen willst
du kriegst, was du willst
du lachst

du weisst wie es ist
wenn man tut was man hasst.
du weisst wie es ist
wenn man liebt was einen hasst.
du weisst wie es ist
wenn man hasst was man liebt.
du weisst wie es ist
wenn es ist wie es ist.
nichts ist beliebig, nichts ist egal.

wir müssen das nicht tun
dann sagt der eine was
wir
müssen das nicht tun
dann sagt der andere was

und dann der eine schweigt
und der andere weint
und
beiden tut es leid
und dann die stille

du weisst was es tut
wenn wir es nicht tun


Sonntag, 1. Februar 2009
es kratzt an mir
es zerrt an mir
wirft mich herum
und stülpt mich um

ich will es jetzt
gib mir dein herz 
und schenk mir deine seele
und ich breche aus
die letzt chance 
um die kontrolle zu verlieren

es hält mich wach
kühlt mich ab
verwandelt mich
bis in meine träume

ich will dich jetzt
mein herz zerreist
und ich breche aus
entkomme jetzt
mein glaube schwindet
du meinst du weißt es
du erzählst es jedem
du bist taff genug

heute gibts keinen kampf für dich
du musst nicht immer bereit sein
ich steck ein paar schläge für dich ein
nur heute nacht

wenn ich das telefon abhebe
das bist du
wenn ich in den spiegel schau
das bist du

wir kämpfen
die ganze zeit
du und ich
wir sind eine seele
eine von zwei

ich mag es nicht
ich muss es nicht hören
du sagst
wenn wir nicht so gleich wären
würdest du mich mehr lieben

hör mir jetzt zu
ich muss es dir sagen
du musst es nicht alleine durchstehen
kannst du es nicht alleine schaffen

wenn ich das telefon abhebe
das bist du
wenn ich in den spiegel schau
das bist du

das ist es

ich weiß, wir reden nicht miteinander
ich bin dem überdrüssig
kannst du meine texte hören?
du bist der grund, warum ich schreibe
warum die sprache meines ist

wo bist du jetzt?
weißt du
ein haus macht noch kein zu hause
lass mich hier nicht alleine

wenn ich das telefon abhebe
das bist du
wenn ich in den spiegel schau
das bist du

manchmal kannst du
es einfach nicht alleine schaffen
das beste, was du machen kannst
ist so zu tun als ob

manchmal kannst du es nicht alleine.
Nichts kann dich stoppen
Nichts kann dich brechen
Bist kein braves Mädchen
Bist für alles offen

mich gekauft und benutzt
ich fühl mich einsam
ich geb es zu ich bin einsam
mach nur so weiter
als würdest du mich nicht kennen
verstoß mich
mach weiter und verstoß mich

es spielt keine rolle
nicht wirklich
nichts spielt eine rolle
nichts tut dir weh
nichts bringt dich unter
nichts

bezwing mich einfach
sprich sanft
lass mich langsam runter
ich weiß es muss sein

desorientiert
was war ich?
was ich sagte

es spielt keine rolle
nicht wirklich
nichts spielt eine rolle
nichts tut dir weh
nichts bringt dich unter
nichts

das spielt eine rolle
das spielt eine rolle
das spielt eine rolle
ich spielte eine rolle

nichts kann mich zerstören
niemand macht mich kaputt
Freitag, 30. Januar 2009
Das hier ist deine Zeit
Bis in die
Ewigkeit
Bist du für sie bereit

Einfach das, was mich am Leben hält
Für die Tränen meiner schlechten
Zeit
Für alle Freunde und jeden Feind

Und wenn
du nicht mehr weiter weißt
Dein ganzes Leben gegen dich
Halt dich an meinen Helden fest

Endlich gefunden
Was längst zusammen gehört
Eine Welt aus Sekunden
Die uns alleine nur zerstört

Wie Ebbe und Flut
und Träume, die immer wieder kommen
Sie machen uns Mut
Wir haben sie uns einfach genommen


Wir... sind... hier
Und Leben den Moment
Sind... da
Wo die Zeit beginnt
sind... wir
und Leben den Moment
Sind... da
Powered By Blogger

sunshine

sunshine

About Me

Follower

Where am I?