Mittwoch, 15. April 2009
Die zeit ist unsterblich
Der moment gehört nur uns
Nichts ist vergänglich
Für uns

Lass dich einfach fallen
Lehn dich einfach nur zurück
Und hör dich auf zu fragen
Wer deine freunde sind in zehn jahren
Das wirst du dann erfahren

Die zeit ist vergänglich
Doch dieser tag verbindet uns
Seit tagen schon dreht sich alles im kreis
Dein leben geht weiter mit neuem gesicht
Ich hab dich längst verloren
In meinem spiegelbild
Sind meine augen nicht von mir
Denn jeder tag gehört nur dir

Ich hab mich längst verloren
In deinem spiegelbild
Fühl mich zerissen und ausgebrannt
Hab mich in mir verrannt

Es hat sich längst verloren
In meinem spiegelbild
Bleibt alles anders als geplant
Voller hoffnung und gespannt

Ich hab das tagebuch zerrissen
Und fang von vorne an

Da ist der wurm drin.
Des haut net hin.
Da ist der wurm drin.

Da denkst du es geht
Dass es jeder versteht
Dass es endlich weitergeht

Und bleibt es doch gleich
Irgendwie zu weich
Fahl und unsagbar bleich

Aufstehn, atmen und gehen
Immer weiter, ja net stehen
Immer weiter, ja net stehen

Bist am boden und bleibst liegen
Kannst dich net im wind verbiegen
Hast verlernt was es heißt zu siegen

Aufstehen. Atmen. Weitergehen.
Alles andre wär ein seegen.
Mittwoch, 8. April 2009





ich bin weg von dir

und weiß dich immer in meinen gedanken

und weiß nicht wo und wie ich dich treffen soll

und weiß ich kann daran nichts ändern


macht mein essen zur geschmacklichen scheiße

macht die bücher scheiß langweilig

macht die sonne scheiß uninterissant

macht die anrufe von anderen scheiß langweilig

macht lachen scheiß unmöglich

macht die zeit scheiß egal

macht lärm noch scheiß unterträglicher

macht jedes lied scheiß langweilig

macht mich scheiß lethargisch

macht die natur scheiß pathetisch

macht filme zur scheiß zeitverschwendung

macht das internet zur scheiß uninteressanten kronenzeitung


macht mich hoffnungslos

macht mich nicht an



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