den du nie bekamst
ich sagte darin good-bye
obwohl ich dich verehrte
ich dachte es sei so besser
um glücklich zu bleiben
und so fand ich zu mir
und so zu uns beiden
einen fuss vor den andern
wo alles niemals mehr aufhört
mit dir
und wenn die zeiten ändern
steigt unsere chance
es so zu verstehn
glaub nur daran
dass alles einen sinn macht
sicher irgendwann
ich glaub daran
dass alles einen sinn macht
von hier bis dahin
einen fuss vor den andern
wo alles niemals mehr aufhört
mit dir
etwas kaum fühlbares,
wie den blick
die liebkosungen
wie nur gedachter
oder wie die leisen kinder,
den mund zu halten,
die dich in ihr herz aufnehmen,
von all dem würd ich gerne schreiben.
was ich nicht ändern kann
ich hoffe der mut meiner dummheit
bringt uns beide voran
du fühlst dich so fremd an
doch wir sind beide per du
du schweigst so gerne
und ich hör' so gerne zu
immer dann wenn du fort bist
wünscht' ich du würdest bleiben
denn du kennst meinen teufel
und du kannst ihn austreiben
du machst dir viele sorgen
was ich nicht ändern kann
ich hoffe der mut meiner dummheit
bringt uns beide voran
immer dann wenn du angst hast
werde ich klein und leise
ich hoffe wir tragen uns beide
ganz langsam hier raus
doch du standst' dir nur im weg
also gingst du auf die straße,
hast für dich überlegt
dass wir hassen was wir lieben
und wir lieben was wir hassen
und verlassen was wir lieben
aus der angst was zu verpassen
doch wenn du wüsstest da ist jemand,
der ist die ganze zeit bei dir
würdest du nie wieder lügen
und anfangen dich selbst zu lieben
schaum auf der bürste und im spiegel sieht er sich
schwarz unterlaufene augen und den bart am kinn
schaut er hinein und denkt angewidert: das bin ja ich
die frau noch im bett fühlt sich alt und leer
er wollte es ganz anders, sie aber nicht
sie streiten und kämpfen hin und her
es blieb was auf der strecke, das bin ja ich
sie ist zweiunddreißig und merkt es läuft was schief
träumt von gestern und weiss was er verbricht
der typ ist nicht da, niemand der mit ihr schlief
einer wird betrogen und sie weiss, das bin wohl ich
eine strasse weiter, ein kleines kind am leiden
hilflos steht es da, sieht wie seine welt zerbricht
die eltern hassen sich, und es muss sich wer entscheiden
einer wird bezahlen und er weiss, das bin wohl ich
früher oder später, merkt jeder irgendwann
was es wirklich heißt, wenn das leben dich beißt
früher oder später, merkt jeder irgendwann
was das leben wirklich wert ist, hauptsache man merkt es
früher oder später, merkt jeder irgendwann
was es wirklich heißt, wenn das leben einen - küsst
mit ihrem unwiderstehlichen schritt
sie ging in diese dunkle gasse
und wartete auf ihren höllenritt
ich sei ihr wunde die nie verheilt
und sie sagte zu mir
bleib lieber immer dir selber treu
betrüg nicht dein reines herz
und belüg dich nicht mit deinen ängsten
hast du versucht dein leben zu ändern?
hast du jemals versucht dein leben zu ändern?
du wiederholst und wiederholst und wiederholst
das ist es was dich tötet
jetzt liebt sie jamanden anders
und jetzt bezahlt sie dafür
eine von vielen zu sein
und jetzt wiegt sie jedes wort ab,
und sie weiß dass ich existiere
und weiß, dass ich die wunde bin,
die die zeit nicht heilen kann
du bist mädchen mit dem blick
das mädchen mit dem tiefen herzen
mit ihrem unwiderstehlichen schritt
sie ging in diese dunkle gasse
und wartete auf den höllenritt
sie dachte ich sei die wunde die nicht verheilt
und ich sagte zu ihr
verliere deine träume nicht aus den augen
bleib lieber immer dran
betrüg nicht dein herz
und belüg dich nicht mit deinen ängsten
hast du versucht dein leben zu ändern
hast du jemals versucht dein leben zu ändern
du wiederholst, wiederholst, wiederholst
das ist es
jetzt liebt sie jamanden anders
jemanden in schönen klamotten
und jetzt bezahlt sie dafür
eine von vielen zu sein
und jetzt wiegt sie jedes wort ab, das sie sagt
und sie weiß du existierst
und weiß, dass ich die wunde bin,
die die zeit nicht heilen kann
breite deine flügel aus
bevor sie verkümmern
zuhause ist dort wo dein herz ist
folge deinem herzen
du bist mädchen mit dem unwiderstehlichen blick
das mädchen mit dem schönsten blick
ist da etwas was du sagen willst?
war alles, was ich bekam,
zu müde, um wütend zu werden
um nicht lebensmüde zu sein
da hilft auch kein Erinnern mehr
und alles wenn der Truthahn spricht
Mach doch mal einer den Sessel aus!
Ach geht ja nicht, laß bloß an, bin ja selber an
da hilft auch kein Erinnern mehr
von dem, was mir zusteht
ich hab schon bezahlt
gib sie mir jetzt
komm zu mir,
wollt schon wieder gehen.
fehler sind passiert.
jetzt applaudiert.
hiersein kommt zu mir.
beim lachen erwischt,
im boden versinken.
einen schluck trinken.
alles andere vergessen.
mit vergessen messen.
raus aus dem licht.
bleib jetzt nicht.
mein spiegelbild verliert
der regen applaudiert.
Gott, was sieht du bitter aus.
Mehr Ränder als Augen und die unterlaufen
der Blick auf mich da gegenüber.
du bist jetzt gestorben.
Endgültig zum Nichts geworden.
Doch auf einmal ist es klar,
du bist nicht mehr was es war.
Und ich zieh den Vorhang zu.
Und beim letzten Blick denk ich noch:
Viel Glück heut Nacht
demnächst,
wenn du weiter machst
wenn du aufhören willst
da ist das"komm zurück"
Und
viel Glück heut Nacht
du bist mir sowas von egal.
nur gibt es da
draußen die,
die kannten das auch mal.
nur gibt es hier einen,
der kannte das auch.
weil es den Anderen gibt.
wie verliebt man ist
und wie geil es ist
von einem Ort zum anderen
mit dem Willen zu gewinnen
es gibt kein entrinnen.
Auf der Suche nach dem schuldigen.
Einer muss es immer sein.
Einer muss ganz allein
sich erkennen und benennen.
Weil es nicht mal die Chance gab
Weil man einfach gegangen ist
Weil die Worte nicht reichen
Weil Erinnerungen verbleichen
dass das Leben vielleicht alles ist,
aber sicher nicht,
klein und scheisse.
ich erwach als mißgeburt,
das bett hält mich fest.
mein körper ist eine narbe aus beton.
jeder nerv in chilli eingelegt.
ich kriege keinen frieden.
darum krieg? kein frieden!
ich will in deine arme.
und deine armee fällt.
sind zwei zu viel um frei zu sein?
brauch ich dich um ich zu sein?
nein zu sagen, ohne mich umzubringen.
ich sehe mich sterben - bleiben wie wir.
ist es ein bisschen bitter oder wirklich schwer?
ein stachel, aber nicht aus holz,
wird schließlich dann zum ganzen stolz.
und die nackenhaare in standing-ovation.
im bauch tinte für zwanzig bücher.
im ohr melodien für hundert lieder.
und sich selber viel zu wichtig nehmen,
tränengas im instant-leben.
in
empfindsamkeit sind wir vereint
männlich, blass und arm
weil wir bleiben was wir waren
zwischen glaub ich nicht und
will ich
das ist lustig wie ein grab
das leben ist vergeben.
high ist,
das leben ist vergeben.
sagt?
unser leben ist ein großes spiel,
wir würfeln und riskieren viel,
fühlen den letzten nervenkitzel,
unser buch des lebens ist ein gekritzel.
wir leben unser leben ohne sorgen,
denken nie an das morgen,
sehen uns tief in die blauen augen,
dann beginnen wir uns auszulaugen.
nun stehen wir hier und schauen uns an,
wir komm nicht an uns selber ran.
denn wir sind nicht mehr gewillt,
lieben nur mehr unser spiegelbild.
denkst du auch, dass es liebe war,
warum ticken wir nicht gleich?
fühlst du auch, dass es anders war,
warum ist es jetzt so bleich?
können wir uns noch gehören,
aber ohne uns dabei zu verstören,
unser leben miteinander teilen,
ohne uns selbst zu verurteilen.
nun stehen wir hier und schauen uns an,
wir komm nicht an uns selber ran.
denn wir sind nicht mehr gewillt,
lieben nur mehr unser spiegelbild.
in meinem kopf wird’s ganz flau,
es ist der gehfühlsupergau.
wirst du niemanden folgen.
und hoff du wirst es packen.
fühlte den Wind und konnte nicht verlieren,
den Blick immer gerichtet auf die Gipfel,
glaubte es könnte nichts passieren.
Plötzlich ging der Halt verloren,
stürzte in die Leere, in den Sand,
blieb nicht ungeschoren,
suchte nach einer helfenden Hand.
Ich fand viel mehr als nur eine Hand.
Ich sah mein neues Leben kommen,
Lag plötzlich mitten im neuen Strand,
das Strahlen machte mich benommen.
Hätt ich mein Leben nicht in den Sand gesetzt,
hätt ich mich nicht selbst verletzt,
hätt ich dich niemals gesehen.
Stell dir vor du bist an einem schönen Ort,
Stell dir bunte und schöne Farben vor,
Sanfte und schöne Musik in deinem Ohr.
Stell dir vor du bist nicht hier sonder an einem anderen Ort
Stell dir vor es geht dir gut und du fliegst von deinen Sorgen fort.
Und wenn es dir schlecht geht,
Noch bevor du daran kaputtgehst,
Schließe deine Augen und denk dich fort
Wir treffen uns dann immer dort.
Wenn dir das ganze leben am Arsch geht,
Wenn sich wieder alles gegen dich dreht,
Denk dich weg und triff mich dort,
Mitten im Leben an unserem Fluchtort.
Geschlossene Lider sehen es ohnedies,
Nichts hält Dich ab vom Weg ins Paradies.
Schließe deine Augen und denk dich fort,
Ich werde dich finden an deinem Fluchtort.
Lauf nicht weg vor Dir, folge deinem Stern,
Hör auf mich und nicht auf die Ander'n,
Die Scheiße steht dir bis zum Hals,
Die stärkste Waffe deines Arsenals.
Schließe deine Augen und denk dich fort,
Bleib nicht hier sonder geh zum Asylort,
Das ist ab jetzt deine Gedankenfirewall,
Zu allen kaputten Sachen der Gegenpol
schau mich um und setz mich in den Sand.
wir werden uns in unseren Träumen wiedersehen
dort wo ich dich das erste mal fand.
Wenn ich schlafe werde ich unsichtbar.
Ich verschwinde aus dem Dasein
bin endlich wieder unberechenbar
und unantastbar für den Schein.
Ich öffne meinen Mund und bleibe wach,
hör dir zu und vergesse was ich sehe,
bin endlich wieder mehr als tausendfach
und verschwinde und bleibe ungesehen.
Wenn ich schlafe werde ich unsichtbar.
Ich verschwinde aus dem Dasein
bin endlich wieder unberechenbar
und unantastbar für den Schein.
Es ist alles mehr Schein als Sein,
bleibt vom Leben nichts mehr da.
Ich hör auf eine Existenz zu sein,
und verweil im Hier, bin nicht mehr da.
die nacht weicht dem morgengrauen,
beginn den mief in mich einzusaugen.
denk daran von hier abzuhauen.
wohin sind die zärtlichkeiten?
geblieben sind nur abscheulichkeiten,
klein, gelb, hässlich und fett.
ich will raus aus aus dem zwangsjarkett.
ich geh aufmerksam durch die welt,
seh schlimmes und gemeinheiten,
dunkler wird meine gedankenwelt
schwarz, kalt, voller abscheulichkeiten.
wohin sind die zärtlichkeiten?
geblieben sind nur abscheulichkeiten,
klein, gelb, hässlich und fett.
ich will raus aus aus dem zwangsjarkett.
die nachrichten voll hass und gewalt,
der stammtisch schimpft gekonnt,
benommen von der einfalt
frag ich ob sich das noch lohnt.
wohin sind die zärtlichkeiten?
geblieben sind nur abscheulichkeiten,
klein, gelb, hässlich und fett.
ich will raus aus aus dem zwangsjarkett.
die mutter liebkost ihr kind,
durch das haar streichelt ihr der wind,
das junge paar sich sanft geküsst,
wie sehr hab ich das vermisst.
ich fühl mich verloren unter meiner haut
ich bin so müde, so zu sein wie du mich willst
hab mich zerstört und nie wieder aufgebaut
jeder meiner schritte ist ein fehler in deinen augen
beim gehen in deinen schuhen werd ich mich blamieren
siehst du nicht, du beginnst mich zu erdrücken
hälst mich zu eng, hast angst die kontrolle zu verlieren
weil alles was du von mir verlangt hast
ist vor dir in tausend teile zerfallen
nicht länger dein spiegelbild nur last
bist um dein double umgefallen
und ich weiß,
ich könnte am boden enden,
aber ich weiß,
du warst wie ich,
nur mit dir weniger zufrieden.
an dem tag, an dem ich mich selbst gefunden habe,
bleibt die trauer über all die verlorenen jahre.
ich bin so müde, dass zu sein was ich habe
ich will mehr ich sein und weniger du.
und ich weiß,
ich könnte am boden enden,
aber ich weiß,
du warst wie ich,
die kält friert nicht,
da farben nicht farbenfroh,
ich brenn lichterloh.
weißes haar, grauer bart, gebückte haltung,
der mensch im spiegel kann nicht ich sein.
ich denk mir nix, such nur nach vergeltung.
das licht in mir flackert schwach und allein.
ich hab den bezug verloren zur realen welt,
such nach etwas was mich aufrecht hält.
das spiegelbild verschmitzt zu mir blickt,
bleibt alles beim alten oder werde ich alt?
die postkarte hab ich mir selbst geschickt
bleibt alles so wie es das leben malt?
das leben bleibt in mir angewurzelt stehen,
es bewegt sich nicht und hält still inne,
ich sehe wie die tage und jahre vergehen.
leg mich auf den boden und verinne.
ich hab den bezug verloren zur realen welt,
such nach etwas was mich aufrecht hält.
ich bin ein fass ohne boden,
alles erstunken und erlogen,
still am boden bleib ich.
bleibt mir weder du noch ich,
warte auf die kugel und den schmerz
ich setz auf rot doch es kommt schwarz
das leben eines kleinformats
ich steck mir tausend neue ziele
flach liegend auf der diele
von denen ich niemals eins erreiche
weil ich vor mir selber ausweiche
und alles tut weh
von den haarspitzen bis zum zeh
als wär mein leben aus papier
und ich nichts als klopapier
am ganzen körper ich blute
von den grausamkeiten
mir selbst zugefügt akute
ich liebe es schön zu leiden.
wir haben genug gesagt
und immer wieder gefragt
in tausend diskussionen
es wird sich nicht mehr lohnen
ich mal dieses bild von der zeit
ich könnte der größte sein
lass die zeit es entscheiden
Und es kam so, es ist mir angeboren.
Und es ist so passiert, wie du es mir gezeigt.
So wie es scheint, hab ich wieder verloren.
Und wenn ich glaub, es ist alles passiert,
was ich vorhergesehen habe,
dann werde ich durchs nächste demoliert.
Das ist meine Lebensliebesgabe.
Wo auch immer ich bin, ganz egal,
die ganze Welt brennt.
Wo auch immer ich bin, ganz gleich,
das Leben mich überrennt.
Ich hab aufgehört zu Siegen.
Ich hab aufgehört zu Leben.
Und ich seh mein Leben brachliegen,
suche etwas um alles zu kleben.
Ich hab aufgehört zu Glauben.
Ich hab aufgehört zu Fühlen.
Und es ist ein ständiges Ausrauben,
kämpfen gegen die Windmühlen.
Und wenn ich glaub, es ist alles passiert,
was ich vorhergesehen habe,
dann werde ich durchs nächste demoliert.
Das ist meine Lebensliebesgabe.
kam mit meinen ängsten zu dir.
meine tränen mein gesicht säumen,
ich war nicht mehr von hier.
mich beherschten die katastrophen,
fühlte mich nah dem tod.
hatte aufgehört zu hoffen,
sah meine zukunft wie blut so rot.
du hast mich in deinen armen gehalten,
als könntest du das für die ewigkeit.
lass mich das gefühl behalten,
deiner vertrauten andersartigkeit.
ich hatte den mund voller fragen,
deine lippen liebkosten mich,
ich hörte meine stimme sagen
ich liebe dich.
deine finger auf meinem gesicht,
schließe ich meine augen fest
deine haare wir ein liebesgedicht
halt ich den augenblick fest.
du hast mich in deinen armen gehalten,
als könntest du das für die ewigkeit.
lass mich das gefühl behalten,
deiner vertrauten andersartigkeit.
jetzt weiß ich wie es ist
die faust gebiert den speer
fühl micht wie ein autist
die worte fallen schwer.
symptome der verrücktheit
ich lass meine augen sehen,
lass meine ohren hören.
lass die tränen traurig sein.
halt mich in deinen armen,
halte mich für meine ewigkeit.
ich wollte den Schmerz unterbinden.
Jetzt ist es wieder da das Pochen,
es versucht mich zu unterjochen.
Ich ließ mich nieder
in den Texten und Liedern
und träumte vom Verschwinden.
Aber ich konnte es nicht beenden,
vollführte stattdessen eine Wende,
zurück zum Start ich ging.
kein Vergessen - nur Gefühlsrecycling.
Ich sah das Ende in sich verschwinden,
sah das Ende sich selbst überwinden,
ich verlor immer mehr an Gewicht
genau wie dieses Gedicht.
Ich ließ mich nieder
in den Gedanken und Liedern
und träumte vom Verschwinden
ein Lachen von Leichen
ein Lebenszeichen
ein Motivations-Poster
irgendein Tröster.
Komm ich endlich zu Ende,
taste nach deinen Händen,
frag ich dich war das alles,
für den Fall des Falles.
Ich lass mich nieder
in den Träumen und Liedern
und verschwinde.
du wirst es sein, versuch es nicht.
lass dein herz nicht schwer werden
in dir ist eine kraft die lügt.
lass deine seele nicht einsam werden,
es braucht zeit, geht vorbei,
such nicht nach liebe in gesichtern
sie ist in dir, dort findest du erfüllung.
sei einfach,
hier und jetzt.
sei einfach hier,
hier und jetzt.
verlier den glauben nicht in mich,
und ich werde den glauben an dich nicht verlieren,
bau keine mauer um dich,
mauern erdrücken dich wenn sie einstürzen.
sei einfach,
hier und jetzt.
sei einfach hier,
hier und jetzt.
Noch ein paar Zentimeter für den letzten Schnitt.
Das Leben zieht an mir vorüber, meine Fehler machen sich breit,
Ich denk an das Gefühl zu fliegen, es ist endlich soweit.
Ich fühl mich hoffnungslos verloren am Ende der Zeit.
Dann befind ich mich im freien Fall,
doch bevor ich auf den Boden knall,
geniess ich noch den schönen Ausblick
und hol mir dabei den letzten Kick.
Die Dunkelheit holt mich ein, ich finde das Feuer nicht,
tappe orientierungslos herum und ohne Sicht.
Ich bin über mich hinausgegangen und nicht gefunden,
hab mich hinter mich gelassen und nicht überwunden.
Ich fühl mich hoffnungslos verloren am Ende von mir.
Dann befind ich mich im freien Fall,
doch bevor ich auf den Boden knall,
geniess ich noch den schönen Ausblick
und hol mir dabei den letzten Kick.
Ein letzter Schmerz, ein letzter Schrei.
Ich hab es geschafft, es ist vorbei.
die paris stöhnt und ächzt im hilton,
die ottos gröhlen auf der feier,
in der werbung nervt der klingelton.
es hört sich an wie tinnitus
jetzt mach doch endlich schluss
ich will sie wieder die leisen töne
mich wieder fokusieren auf das schöne
sie sagen dir was du machen musst
und wollen nur das beste für dich
übertönen dabei deine gedankenlust
nerven mit vorschriften unerbarmlich
es hört sich an wie tinnitus
jetzt mach doch endlich schluss
pfeif doch drauf was andere sagen
und fang an etwas zu wagen
das klingt wie eine schöne zeit
das klingt wie einsamkeit
das klingt wie eine reise zurück zu dir.
friss pillen um zu funktionieren
sie spuken immer rum
muß sie auf ewigkeit spüren
versuch gedanken zu erlegen
schließ endlich frieden mit dem leben
kann nicht schlafen, kann nicht essen
ich kann nicht vergessen
du sagst, du kannst dich nicht erinnern
du denkst immer nur an morgen
wir hielten uns im arm,
haben uns im alltag verloren
du bist so laut, du hörst mich kaum,
kann weder dir noch mir vertrauen.
du bist ein fass ohne boden
alles erstunken und erlogen
ich kann so viel investieren wie ich will
du lebst allein in deiner welt
und ich zieh aus wenns mir gefällt
alles um mich wird so schön still
die änderung ging viel zu langsam
wir glaubten uns genau zu kennen
doch ich muß schnell wegrennen von dir
ich bins nicht, es ist in mir
ich weiß mir reißt schon bald der faden,
wie ein gewitter, gehört entladen
wir haben uns versäumt
und das wird jetzt aus dem weg geräumt
du bist ein fass ohne boden
alles erstunken und erlogen
ich kann so viel investieren wie ich will
du lebst allein in deiner welt
und ich zieh aus wenns mir gefällt
alles um mich wird so schön still
so schön still
weil ich es will
du bist ein fass ohne boden
alles erstunken und erlogen
ich kann so viel investieren wie ich will
du lebst allein in deiner welt
und ich zieh aus wenns mir gefällt
und alles um mich ist so schön still
ich forder dich zum duell heraus.
wenn ich dann vor dir lieg,
ist es noch lange nicht dein sieg.
jeden morgen in der früh
noch vorm ersten kaffee
beschleicht mich das gefühl
ich es in deinen augen seh
die messer sind gewetzt
schon bist du gewaltbereit
du kommst herangehetzt
beide stehen wir kampfbereit
pack den baseball schläger aus,
ich forder dich zum duell heraus.
wenn ich dann vor dir lieg,
ist es noch lange nicht dein sieg.
ein tiefschlag in die psyche
ein tiefschlag in die eier
begleitet mit derben flüchen
du siehst dich auf der siegesfeier
unser leben ist ein kampf
bis zum bitteren ende,
wir hassen uns unter volldampf
ohne aussicht auf eine wende.
pack den baseball schläger aus,
ich forder dich zum duell heraus.
wenn ich dann vor dir lieg,
ist es noch lange nicht dein sieg.
die wörter werden lauter,
ich winde mich am boden
die schläge immer vertrauter,
die erlösung wird verschoben.
die blauen flecken auf der seele,
die wirre leere in meinem kopf,
ich werd dich wieder verfehlen,
und pack die zukunft am schopf.
pack den baseball schläger aus,
ich forder dich zum duell heraus.
wenn ich dann vor dir lieg,
ist es noch lange nicht dein sieg.
ich spüre sie.
gestern war ich in deinen träumen
du hast mich ganz ausgefüllt
ich wollte dich nicht versäumen
meine nackenhaare aufgewühlt
Kaffee, Zigaretten, jede Menge Flüche.
Da die Küchenuhr – das Radio ist an
Du willst reden - rennst bei mir an
Ich sag jetzt nichts - Schweigen ist Gold
Du hast immer mit mir reden gewollt.
Das hat sich hier heute gar nicht bewährt
Hab mich immer gegen dich gewehrt.
Meine Ohren hören deine Stimme nicht.
Das Radio spielt, die Uhr im Licht.
Ich sag nichts, kein Schweigen, kein Gold.
Nein ich sag nichts - habe ja nie Silber gewollt.
ja, du bist noch hier.
ja, du bist neben mir.
erinner dich an dieses eine gespräch,
viel zu lange her um zu glänzen,
wir lebten damals ohne jedes blech,
kannten nur gold, keine konsequnzen.
ich weiss du erinnerst dich
ich weiss du verinnerlichst
die erinnerung an mich
ich kenne dich gut, kannte dich besser,
um dich zu stärken, dich zu spüren
rennst du oft ins offene messer,
die wut und die angst zu verlieren
du lässt dir nichts sagen, nicht helfen
schwimmst gegen den strom ,
immer schon warst du unbeholfen
findest dich nicht und stehst unter strom.
ich weiss du erinnerst dich
ich weiss du verinnerlichst
die erinnerung an mich
ich hoffe dir gehts gut.
oder bricht noch dein verstand
und treibt dir die wut
die tränen aus den augenrand.
ich hoffe du bist nicht allein
und du hast deinen hass verloren
oder stellt er dir noch sein bein
hat sich in dich festgefroren.
ich weiss du erinnerst dich
ich weiss du verinnerlichst
die erinnerung an mich
ich bin klein und viel zu schwach,
du warst für mich kein glück.
jetzt lebts sich richtig einfach.
glaub mir
leichter lebt sich's ohne dich
nur wann
Ich sitz schon wieder hier,
mit mir alleine gelassen,
ich träum von besseren zeiten,
ich träum von dir.
Wir hatten schöne momente,
innig, zärtlich und schön,
zwar mit ablaufdatum,
was machte das schon.
Ich star auf deine fotos,
wünsch mir dich jetzt hier,
ich schreib dir jetzt ein paar zeilen,
ich will zurück zu dir
du warst für mich die große liebe,
ich konnte nicht aus mir raus.
Ich kämpf mich nach oben,
will nicht mehr tief unten sein,
hinauf auf die oberfläche
voller oberflächlichkeiten.
Ich schau hinunter in die tiefe,
sag hallo zur ganzen welt,
mich zieht es weder runter,
in dunkle, warme welt.
Ich bin viele, wir sind ich,
Was wir fühlen, sag ich nicht.
Wir pflegen unsere Egomanie,
Mehr sag ich dir sicher nie.
Gestern war ich mit dir Zusammen,
Hab mit dir herumgehangen,
Mein zweites ich war unterwegs,
Da war ich auch schon wieder weg.
Wir bleiben mir treu,
Selbst der Psychoonkel,
Sagt ich solls bereuen,
Ich drück ihn aus wie ein Pickel.
Der innere Monolog
Ist ein ständiger dialog
Ein streitgespräch unter freunden
Wie mit katzen und hunden.
Du kommst mit Freuden und Freud,
Ich komm mit meinem Überich,
Bin mir selbst nicht mit mir einig,
Sag ich lieb dich - scheinheilig.
Wir bleiben mir treu,
Du bist ein teil von mir
Sagst ich solls nicht bereuen,
Ich drück dich aus wie einen Pickel.
Die jacke zwickt im schritt,
Die ärzte gehen mit mir mit,
Jetzt wird’s in mir endlich leiser,
Ich liebe tranquiliser.
Für dich gab ich den schönsten Blick - jeden Augenblick.
Für dich den letzten Blick - meinen Augenblick.
Für dich, immer nur für dich.
Für dich gab ich all mein Leben - mein Liebesleben.
Für dich mein letztes Leben - mein Liebesleben.
Für dich, immer nur für dich.
Für dich gab ich mein schönstes Schloss - mein Luftschloss.
Für dich mein Lustschloss - mein Luftschloss.
Für dich, immer nur für dich.
Ich will jetzt fort, denn selbst mein Lachen ist nur geklaut.
Ich will jetzt fort, hab meine Sandburg fertig gebaut.
Nehm von dir was mit,
und lass ein kleines Stück,
von mir zurück.
Und ich pass sehr gut auf,
damit es nie zerbricht,
dein Licht.
Für dich, immer nur für dich.
du weißt verflucht
noch mal nie
wann du jemanden
verlierst
der dir nahe steht
für immer
es kann passieren,
in einem augenblick
kann der den du
liebst
fort sein für immer.
ich kann es dir
verflucht nochmal nicht oft genug sagen
wie wichtige es ist
dankbar zu sein
und nimm es nie als
selbstverständlich hin
dass sie in deinem
leben sind
jeden verfluchten
tag sei dankbar
jeden verfluchten
moment sei dankbar
sag es ihnen immer
und immerwieder
sag ihnen: danke,
dass du teil meines lebens bist
sag es ihnen immer
und immerwieder
sei verflucht
nochmal dankbar für die, die du liebst
scheiss nicht auf sie
sei gut zu ihnen
danke, dass du so
bist wie du bist
wenn ich jetzt springe,
der fall ist zu oft geübt,
dann bin ich guter dinge
endlich nicht mehr betrübt.
die welt ist zu schön
sie schmeckt viel zu fein
und sie riecht zu obszön
um wahr und echt zu sein.
es ist zeit ich bin soweit
deine schmeicheleien klebrig
meine zunge ist zu müde
nichts bleibt mehr von uns übrig
wo ist der blaue himmel hin?
wo leuchten die sterne?
immer wenn ich weiter will
stolper ich und falle hin.
wenn ich jetzt springe,
der fall ist zu oft geübt,
dann bin ich guter dinge
endlich nicht mehr betrübt.
leb nicht länger vom gnadenbrot,,
meine tränen blutüberströmt,
meine gefühle sind schon tot,
das letzte lied jetzt ertönt.
bleib so wie du bist,
ich zieh jetzt bei dir aus
hab dich nicht vermisst,
such mir mein freudenhaus.
wenn ich jetzt springe,
der fall ist zu oft geübt,
dann bin ich guter dinge
endlich nicht mehr betrübt.
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- unwiderstehlich
- ohne dich
- gehts dir gut?
- ich bin nicht gläubig
- warten
- rythmus
- nullpunkt
- zwei seelen
- ich vermiss dich
- nimm mich weiter
- kein Erinnern mehr
- hiersein kommt zu mir
- viel Glück heut Nacht
- was das leben ist
- tränengas im instant-leben
- wer hält was er verspricht?
- nichts als ein spiel
- wenn du die liebe kennst,
- Bin ich das was du willst
- Sandburg
- Schließe deine Augen und denke dich f...
- wenn ich schlafe
- zärtlichkeiten
- an dem tag
- verloren
- und alles tut weh
- Lebensliebesgabe
- halte mich meine ewigkeit
- verschwinden
- sei einfach hier
- Letzter Schritt
- das klingt wie
- still
- nicht dein sieg.odt
- ich spüre sie.
- Schweigen ist Gold
- du bist noch hier
- in die tiefe
- schizo
- für dich
- sei dankbar
- springe
-
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Dezember
(50)
