Samstag, 20. Dezember 2008
ich kam mit meinen dunklen träumen,
kam mit meinen ängsten zu dir.
meine tränen mein gesicht säumen,
ich war nicht mehr von hier.

mich beherschten die katastrophen,
fühlte mich nah dem tod.
hatte aufgehört zu hoffen,
sah meine zukunft wie blut so rot.

du hast mich in deinen armen gehalten,
als könntest du das für die ewigkeit.
lass mich das gefühl behalten,
deiner vertrauten andersartigkeit.

ich hatte den mund voller fragen,
deine lippen liebkosten mich,
ich hörte meine stimme sagen
ich liebe dich.

deine finger auf meinem gesicht,
schließe ich meine augen fest
deine haare wir ein liebesgedicht
halt ich den augenblick fest.

du hast mich in deinen armen gehalten,
als könntest du das für die ewigkeit.
lass mich das gefühl behalten,
deiner vertrauten andersartigkeit.

jetzt weiß ich wie es ist
die faust gebiert den speer
fühl micht wie ein autist
die worte fallen schwer.

symptome der verrücktheit
ich lass meine augen sehen,
lass meine ohren hören.
lass die tränen traurig sein.

halt mich in deinen armen,
halte mich für meine ewigkeit.
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