Samstag, 20. Dezember 2008
in der früh ich öffne meine augen,
die nacht weicht dem morgengrauen,
beginn den mief in mich einzusaugen.
denk daran von hier abzuhauen.

wohin sind die zärtlichkeiten?
geblieben sind nur abscheulichkeiten,
klein, gelb, hässlich und fett.
ich will raus aus aus dem zwangsjarkett.

ich geh aufmerksam durch die welt,
seh schlimmes und gemeinheiten,
dunkler wird meine gedankenwelt
schwarz, kalt, voller abscheulichkeiten.

wohin sind die zärtlichkeiten?
geblieben sind nur abscheulichkeiten,
klein, gelb, hässlich und fett.
ich will raus aus aus dem zwangsjarkett.

die nachrichten voll hass und gewalt,
der stammtisch schimpft gekonnt,
benommen von der einfalt
frag ich ob sich das noch lohnt.

wohin sind die zärtlichkeiten?
geblieben sind nur abscheulichkeiten,
klein, gelb, hässlich und fett.
ich will raus aus aus dem zwangsjarkett.

die mutter liebkost ihr kind,
durch das haar streichelt ihr der wind,
das junge paar sich sanft geküsst,
wie sehr hab ich das vermisst.
Powered By Blogger

sunshine

sunshine

About Me

Follower

Where am I?